Wir verwenden Cookies, um sicherzustellen, dass Sie die beste Erfahrung auf unserer Webseite erhalten. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr erfahren
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio
Refugio

Partner

Carlos Espinosa
  Carlos Espinosa Montellano

Carlos Espinosa Montellano ist Bolivianer, 41 Jahre alt und Betriebswirt. Er arbeitet seit 13 Jahren in der Region Pilón Lajas im Bereich nachhaltige Entwicklung und Naturschutz. Dabei hat er insbesondere an der Umsetzung und Weiterentwicklung des Biosphärenreservats und des Gebietes gemeinschaftlichen indigenen Landbesitzes (TOC - Tierra Comunitaria de Origen, eine Kategorie offiziell und rechtlich anerkannter indigener Gebiete) Pilón Lajas mitgearbeitet.

Derzeit arbeitet Carlos Espinosa für den Regionalrat (Consejo Regional) Tsimane Mosetén sowie für das Biosphärenreservat Pilón Lajas. Zu seinen Aufgaben zählt die Förderung der nachhaltigen Entwicklung durch Erwerbsinitiativen der indigenen Gemeinden und durch die Bildung von Produktionsgenossenschaften in der Umgebung des Biosphärenreservats. Diese Arbeit wird vom Deutschen Entwicklungsdienst (DED) unterstützt.

Karin Allgoewer
  Karin Allgoewer

Karin Allgoewer ist Argentinierin, 35 Jahre alt und Tourismusfachfrau. Sie hat einen Master im Bereich Bewertung von Umweltauswirkungen abgeschlossen und lebt seit 11 Jahren in Rurrenabaque. In dieser Zeit hat sie vor allem an der Tourismusentwicklung und der Erstellung von Tourismusmanagementplänen für sieben Naturschutzgebiete in Bolivien gearbeitet.

In Rurrenabaque hat sie an Produktentwicklung und im Marketing der Öko-Lodge Chalalán mitgewirkt. Derzeit ist sie als Entwicklungshelferin für den Deutschen Entwicklungsdienst (DED) als Beraterin für die Verbandsgemeinden Rurrenabaque, Reyes und Santa Rosa (Region Beni) und San Buenaventura (Region La Paz) im Bereich nachhaltige Tourismusentwicklung tätig.

Carlos und Karin haben vielfältige Berufserfahrungen in der Entwicklung ökonomischer Aktivitäten, die mit dem Schutz der Natur in Einklang stehen bzw. diesen fördern. Mit ihrer privaten Initiative möchten sie diese Erfahrungen nutzen, um in ihrem Lebensumfeld einen aktiven Beitrag zum Erhalt der Wildnis, aber auch zur nachhaltigen Entwicklung in der Region zu leisten.

Die beiden besitzen ein Grundstück, das 433 Hektar tropischen Regenwald umfasst, der bisher nur in sehr geringem Maß vom Menschen beeinflusst wurde. Auf diesem Grundstück wird die Wildtierstation Jaguareté errichtet. Carlos und Karin unterstützen das Projekt, indem sie ihr Grundstück auf der Basis einer über 20 Jahre laufenden Übereinkunft dem Projekt Regenzeit e.V. zur Verfügung stellen. Darüber hinaus werden sie einen Teil der laufenden Kosten der Verwaltung und Betreibung übernehmen, sowie mit ihrer Arbeit und ihren Kenntnissen Initiativen unterstützen, die sich im Zusammenhang mit der Wildtierstation entwickeln.

Eine der wenigen Argenturen in Rurrenabaque, die unser vollstes Vertrauen genießen.